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Tutorial: Installation eines Apache Hadoop Single Node Cluster mit der Hortonworks Data Platform

In diesem Tutorial zeige ich wie man einen Hadoop Single Node Cluster mit der Hortonworks Data Platform in einer Virtualbox installiert. Nach der Installation steht ein voll funktionsfähiger Cluster zum Ausprobieren bereit. Man braucht dazu kein komplett neues System aufsetzen, da alles in der virtuellen Maschine läuft. Die Installation ist ebenso als lokale Entwicklungsumgebung geeignet, um implementierte Map/Reduce Job zu debuggen o.ä. Die Hortonworks Data Platform ist eine 100% Open Source Apache Hadoop Distribution und enthält die folgenden Komponenten:

  • Hadoop Distributed File System (HDFS)
  • MapReduce
  • Apache Pig
  • Apache Hive
  • Apache HCatalog
  • Templeton
  • Apache HBase
  • Apache ZooKeeper
  • Apache Oozie
  • Apache Sqoop
  • Ganglia
  • Nagios

Dieses Tutorial basiert auf diesem Einführungsleitfaden. Während der Installation sollte eine schnelle Internetverbindung zur Verfügung stehen, da ansonsten Probleme mit Puppet timeouts auftreten können. In diesem Fall kann es sinnvoll sein einige RPMs vorher manuell zu installieren. Dieser Thread im Hortonworks Forum ist dazu evtl. hilfreich.

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Dennis Schulte

 

Meine Top 10 Tastaturkürzel für Eclipse auf Mac OS X … und Tipps wie ihr den Wechsel von Windows auf Mac überlebt

Dieser Blog-Artikel zeigt nicht nur die Top 10 Tastaturkürzel für die Eclipse IDE. Er gibt euch gleichzeitig auch ein paar Tipps und Tricks wie ihr den Wechsel von Windows auf Mac einfacher gestalten könnt. Ich empfehle euch in jedem Fall die Original Tastaturkommandos zu lernen und nicht die Einstellungen zu modifizieren. Aber lasst uns zunächst mit den Top 10 starten (Notiz: In meiner Liste findet ihr die Kürzel für Mac UND Windows). Vielleicht hilft es euch beim schnelleren Lernen.
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Dennis Schulte

 

Eigene Lokator-Strategie für Selenium implementieren

In Selenium können die HTML-Elemente auf verschiedenen Wegen lokalisiert werden. Detaillierte Informationen dazu finden sich hier. In der Standardeinstellung nutzt Selenium den id-Lokator, wenn kein explizites Präfix definiert ist. In meinem Projekt haben wir die Anforderung die zu testenden Elemente über den Labeltext zu lokalisieren, da die id- und name-Attribute generiert werden. Das Ziel des eigenen Lokators ist es den Wert des id-Attributes des folgenden Feldes zu ermitteln:

<label for="IDGEN123456789">Foo-Label</label> 
<input id="IDGEN123456789" value="test"/>

Daniel hat bereits einen sehr guten Artikel über Tipps und Tricks zur Benutzung von Lokatoren und ähnliche Themen in diesem Bereich geschrieben. In diesem Blogartikel möchte ich auf die Erstellung einer eigenen Lokator-Strategie eingehen. Der Hauptgrund für mich war, dass XPath-Ausdrücke in den Testfällen nicht wirklich wartbar sind. Normalerweise möchte ich solche Ausdrücke zum lokalisieren eines Elements in einem Testfall nicht sehen:

xpath=//label[contains(.,'Foo-Label')]/@for

Ich möchte an dieser Stelle keine Diskussion starten, ob denn jetzt CSS- oder XPath-Lokatoren der bessere Weg sind. In diesem Beispiel wird XPath genutzt. Nach kurzer Recherche fand ich diese nützliche User-Extension. Das ist schon fast alles was wir brauchen, um die Elemente zu lokalisieren. Aber starten wir am Anfang.
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Dennis Schulte