Category Archives: Performance

Keine Zeit für Monitoring?

Das Monitoring großer, verteilter Java-Landschaften hilft vor allem, die Kontrolle über zunehmend komplexe Applikationen zu behalten. Aber viele Administratoren sparen den Aufwand, ein Monitoring überhaupt einzurichten: Keine Zeit. Nun ist eine zeitsparende Abhilfe in Sicht!

“Wir sind eh zu 100% ausgelastet. Wir brauchen eine Lösung, die uns hilft schneller und effektiver zu arbeiten und nicht etwas, das uns mit Glück die Zeit spart, die es selber kostet um es einzurichten und am Laufen zu halten.”
Diese oder ähnliche Aussagen höre ich oft von Administratoren. Mit dem Effekt, dass Lösungen für das Application Performance Monitoring (APM) nur von Experten als “Feuerlöscher” eingesetzt werden.

Was wird also gebraucht? Eine Lösung, die mit minimalem Konfigurationsaufwand eine große Menge an Applikationen überwacht und im Problemfall rasch die Ursache identifiziert.

Tatsächlich habe ich inzwischen ein Tool gefunden und getestet, dass diese Anforderungen erfüllt. (weiterlesen…)

Rainer Schuppe

 

Einfache Performanceanalyse mit AppDynamics Lite

AppDynamics ist der aufgehende Stern am Application Performance Management Himmel.

Mirko beschreibt sehr schön in seinem Eintrag “Java Troubleshooting in Produktion: Vorstellung von AppDynamics Lite” warum AppDynamics die richtigen Antworten auf fast alle Fragen in modernen verteilten Architekturen gibt.

Dabei ist ein wesentliches Versprechen von AppDynamics die Einfachheit. Einfache Installation, einfacher Betrieb und schnelle Ergebnisse. Das klingt ungewöhnlich, und fast schon unglaubwürdig. Dass dies aber tatsächlich so ist zeigen folgende ungekürzte Screencasts.
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Fabian Lange

 

Java Troubleshooting in Produktion: Vorstellung von AppDynamics Lite

Die Performance und Stabilität von Java Applikationen in Produktion wird mehr und mehr unternehmenskritisch. Viele (wenn nicht alle) wichtigen Geschäftsprozesse basieren heute auf Software. Der Ausfall oder eine schlechte Performance von Anwendungen wirkt sich dadurch direkt auf den Umsatz eines Unternehmens aus. Immer mehr Unternehmen nutzen zudem Web- und Mobiltechnologien, um Kunden oder Partner in die Geschäftsprozesse zu integrieren. Diese Anwendungen nutzen in der Regel unterschiedlichste Services, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen oder zu präsentieren. Die Systemarchitektur dieser Services und Applikationen ist immer stärker virtualisiert und wandert in private oder öffentliche Clouds.

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Mirko Novakovic

 

Zahlengläubigkeit

So ungefähr sieht meines Erachtens nach ein typisches Albtraumszenario eines Performance-Testers aus: Eine neue Version eines Testobjekts findet den Weg in meine Hände. Nach etwas Herumkonfigurieren, um das Ding ans Laufen zu kriegen, führe ich einen kurzen, ersten Testlauf durch. Irgendjemand – Entwicklung, Architektur, Projektmanagement, wer auch immer – bekommt davon Wind und ist neugierig auf die Ergebnisse. Ich versuche es mit einer Verzögerungstaktik: „Es ist der allererste Lauf. Die Testumgebung ist noch gar nicht vollständig aufgebaut. Wir müssen noch mehr Tests durchführen. Erst müssen wir die Zahlen bestätigen, bevor es irgendeinen Sinn ergibt, sie zu diskutieren.“ Mein Gegenüber gibt nicht auf und bohrt weiter. Er sei sich aller meiner Bedenken bewusst und wolle nur seine Neugier befriedigen. Letztendlich gebe ich nach und liefere die Zahlen, was ich schon kurz darauf zutiefst bereue. Mein kleines Fitzelchen an Information hat wie eine Lawine in Null-komma-Nichts eine gigantische Größe erreicht und kommt wie ein Bumerang zu mir zurück.
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Dr. Raymond Georg Snatzke

 

Richfaces Session Speicherverbrauch – Analyse eines Memory-Leaks

Für die Entwicklung von JSF basierten Webseiten ist das Richfaces Framework ein gern genommenes Werkzeug. Es ist ein solides Framework mit umfassender Funktionalität, guter Dokumentation und einer Vielzahl von Komponenten. Mitgeliefert wird auch ein Ajax Framework namens Ajax4JSF (auch a4j genannt). Deployt man nun eine solche Anwendung in das weite Internet in Produktion, so stellen viele Leute fest, daß der Speicherverbrauch stark ansteigt und in nicht mehr reagierenden Systemen oder OutOfMemoryError Abstürzen resultiert. Die Ursache hierfür ist ein Designproblem in JSF / A4J und kann leider nicht einfach behoben, jedoch aber umgangen werden. Beginnen wir aber zuerst mit einer Analyse des Problems in einer ansonsten gut funktionierenden Anwendung.
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Fabian Lange

 

codecentric startet ihren ersten Podcast

Ein Fünftel der Arbeitszeit aller Mitarbeiter bei codecentric sind der Weiterbildung und der Erforschung und Entwicklung eigener Ideen gewidmet. Ein für die strategische Ausrichtung der Firma wichtiger Aktivposten. Insbesondere bei den Themen, bei denen wir Vordenker sein wollen, sind wir da natürlich besonders aktiv. In den Themengebieten Agilität, Architektur, Enterprise Content Management, Java und Performance entspinnen sich deshalb – geplant und ungeplant – immer wieder sehr interessante Diskussionen.

Ab heute gibt es für alle die Möglichkeit diesen Diskussionen teilweise beizuwohnen. Ab heute gibt es den codecentric competence center podcast.

Die Leiter der competence center, und ggf. auch geladene Gäste, setzen sich regelmäßig zusammen und diskutieren aktuelle Themen aus den jeweiligen Bereichen. Initial haben wir uns einen 2-wöchigen Rhythmus vorgenommen. Der erste Podcast behandelt die Themen “Story Points” und “Benennung von Java Klassen”. Langweilig? Ganz im Gegenteil! Wir hatten sehr viel Spaß bei der Diskussion der Themen.

Ich würde mich über Feedback über Inhalt, Gestaltung, Qualität, Länge, etc. im Kommentarbereich des Podcasts freuen. Wer möchte, kann den Podcast auch auf  iTunes abonnieren und bewerten.

Andreas Ebbert-Karroum

 

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