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JAX 2013: Enterprise Java Batch mit Spring

Dennis Schulte und ich haben gestern auf der JAX 2013 in Mainz einen Vortrag mit dem Titel ‘Enterprise Java Batch mit Spring’ gehalten. Der Vortrag teilt sich in drei Bereiche auf:
Im ersten Teil geht es um Grundlagen im Bereich Spring Batch, während im zweiten Teil Enterprise-Aspekte beleuchtet werden. Spring Batch als Anwendungsframework schreibt nicht vor, wie es betrieben wird, außerdem gibt es noch weitere Fragen, die im Unternehmensumfeld zu klären sind, wie beispielsweise die Integration mit Fremdsystemen (Host-Scheduler), Vorgaben für Entwickler, Build-Pipelines und Testing. Im dritten Teil geht es um Neuigkeiten im Bereich Java Batch: Spring Batch 2.2, der Java Specification Request (JSR) 352 zur Standardisierung von Java Batch und die Integration von Spring Batch und Hadoop.
Hier finden sich die zugehörigen Folien:

JAX 2013 Enterprise Java Batch mit Spring

Tobias Flohre

 

Agile Code Camp – Web-Technologiestack

Vom 24.-28.06.2013 findet das erste codecentric Agile Code Camp statt. Wir bieten maximal 100 Teilnehmern die Gelegenheit, sich umfassend über alle wichtigen Bereiche agiler Softwareentwicklung zu informieren.

Agile Code Camp

Agile Code Camp 24.-28.06.2013

Erfahrene Softwareentwickler, die mehr über die Praktiken der Software Craftsmanship Bewegung erfahren wollen, werden genauso begeistert sein wie Produkt Owner und Scrum Master, die ihren Werkzeugkasten erweitern möchten. Auch für IT-Leiter, die erfahren möchten, ob agile Methoden auch in ihrem Unternehmen sinnvoll einsetzbar sind und wie diese in der Praxis funktionieren, wird eine Menge geboten: Die codecentric Experten stehen eine ganze Woche zur Verfügung, um alle Fragen rund um agile Projektabwicklung und Technologien zu beantworten.
An einem Beispielprojekt arbeiten ca. 10 Teams parallel. Innerhalb der Teams beschäftigen sich die Entwickler je nach Interesse mit einem bestimmten Schwerpunktthema. Die Schwerpunktthemen richten sich z. B. nach den eingesetzten Technologien wie Web-, iOS- und Android Entwicklung oder auch den Backend Technologien MongoDB, Hadoop und Neo4J. Die vielen an einem gemeinsamen Projekt arbeitenden Gruppen bieten zudem die Möglichkeit, sich detailliert mit Themen der Skalierung agiler Teams zu beschäftigen. Auch für Produkt Owner und Scum Master gibt es also genug zu tun. Parallel finden optionale Workshops zu all diesen Themen statt, in denen die theoretischen Grundlagen vermittelt werden.

Welche Inhalte werden den 100 glücklichen Teilnehmen geboten?

In einer Reihe von Beiträgen werden wir in den nächsten Wochen die von uns angebotenen Themenschwerpunkte vorstellen. Dieser Beitrag startet mit den Technologien, mit denen wir einen Web Client für unser Beispielprojekt implementieren. In weiteren Artikeln werden wir die anderen verwendeten Technologien und weitere Themen wie z.B. Workshops zu den agilen Praktiken oder unsere Continuous Deployment Pipeline vorstellen.
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Lars Rückemann

 

Oliver Gierke über Spring Data und den ganzen REST …

Heute mal was ganz anderes: ich führe ein Interview mit Oliver Gierke von SpringSource. Los geht’s …


Tobias Trelle: Hallo Oliver. Möglicherweise gibt es Leser, die Dich noch nicht kennen. Könntest Du Dich bitte kurz vorstellen?

Oliver Gierke: Mein Name ist Oliver Gierke. Ich arbeite für die SpringSource Division bei VMware im Spring Data Engineering Team. Hierbei bin ich für die Entwicklung des Kernmoduls, des JPA-Moduls und des MongoDB-Moduls zuständig. Darüber hinaus organisiere ich das Releasemanagement aller Spring Data Module die auf das Core Modul aufsetzen und bin viel auf Konferenzen und bei Usergroups unterwegs um über die Projekte zu reden.

Vorher habe ich viele Jahre als Architekt und entwickler im Banken- und Automobilumfeld gearbeitet. Weiterhin bin ich Teil der JPA Expert Group


TT: Wie bist Du damals zu SpringSource und zum Spring Data-Projekt gekommen?

OG: Mein damaliger Arbeitgeber, die Synyx GmbH & Co. KG in Karlsruhe setzt bei der Umsetzung ihrer Kundenprojekt stark auf OpenSource Software. Dies beinhaltet unter anderem, dass wir – insofern das die Kundenprojekte erlaubten – Programmierbibliotheken aus den Projekten extrahiert und unter OpenSource Lizenz veröffentlicht haben. Eine dieser Bibliotheken war Hades. Sie basierte auf einem Artikel bei IBM DeveloperWorks und einem weiteren von Eberhard Wolff im JavaMagazin, die beide Ideen formulierten, wie der Aufwand, Datenzugriffsschichten mit Hibernate bzw. JPA signifikant reduziert werden kann.
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Tobias Trelle