… by Slobodanka Sersik and Dr. Gerald Schröder
Der Rahmen für diese Session ist ein ziemlich großes (Fracht-)Container-Managementsystem, in etwa 200 Mannjahre. Zum Entwurf und Erstellung der Testcases diente ein Model, das aus Scenarien, Schritten, Adaptern, Komponenten und Simulatoren besteht.
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Die Key Note startet mit dem recht bekannten “Chicken & Pigs” Beispiel. Dabei sind die Pigs, die sich dem Projekt absolut verpflichtet fühlen – alle anderen sind Chickens. Mit einem Blick auf den Titel der Session es wird sich viel um das Tehma der benötigten Fähigkeiten und Motivation drehen. Klingt vielversprechend
Was zeichnet agile Teams aus? (weiterlesen…)
Der Vortrag von Declan war wirklich super. Insbesondere da ich denke, dass das Thema “Lernen” nicht nur für das Berufsleben wichtig ist, sondern es kann auch sehr gut auf andere Aspekte des täglichen Lebens angewandt werden. Ich muss sicherlich noch mehr darüber nachdenken, aber hier kommen schonmal meine Notizen von der Session.
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Dieser Eintrag muss noch übersetzt werden, bis dahin ist er leider nur auf englisch verfügbar.
In dieser Session geht es also um TPI, die Abkürzung wurde jetzt schon ein paar mal erwähnt und offensichtlich sollte ich die kennen. Tue ich aber nicht. Gestern hab ich noch behauptet, dass ich erwarte, dass auf dieser Konferenz jeder weiß, was BDD ist, und jetzt bin ich einer derjenigen, der unwissend ist (eine schnelle Abstimmung hat das bestätigt. Also, mal sehen, was das ist.
Dieser Eintrag muss noch übersetzt werden, bis dahin ist er leider nur auf englisch verfügbar.
The One Thing You Need to Know … About Software Development
“Korrektheit kann zu jedem Zeitpunkt bestätigt werden” ist der Untertitel von Marys Keynote und er startete mit einem klaren Statement, dass “Wasserfall” einfach nicht funktioniert. Also, dann mal hören, was funktioniert
Die Frage ist, wie man mit der Komplexität umgeht, und die Antwort ist zu einem gewissen Grad “Teile und Herrsche”. Es folgten ein paar geschichtliche Hinweise, wie das zu erreichen sei. In den 70er-Jahren war alles “Strukturiert” (Strukturiertes Design, Strukturierte Maintenance, etc), aber das hat das Problem nicht wirklich lösen können, wie wir heute wissen. Was wir wirklich wollen, ist das man gar nicht erst anfängt, die Probleme zu injezieren. Eine frühe Antwort darauf kam von Edsger Disjkstra in der Form einer mehrschichtigen Architektur, jede Schicht ist eine virtuelle Maschine zu der darüberliegenden Schicht.
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