Software Projekte, die mit agilen Methoden wie Scrum oder eXtreme Programming entwickelt werden, stellen hohe Ansprüche an die Entwickler im Team und erfordern neue Fähigkeiten und Denkweisen.
Andrew Hunt und David Thomas haben 2001 mit dem „The Pragmatic Programmer“ bereits ein Standard-Werk über den modernen Anwendungsentwickler geschrieben. Der Fokus liegt dabei aber auf Praktiken, Werkzeugen und Design-Paradigmen die dem Programmierer helfen besseren Code zu entwickeln.
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Mit der Meet The Experts Serie haben wir im letzten Jahr eine Workshop Serie zu den Themen Java Performance, Agilität und Architektur mit sehr großem Erfolg gestartet.
Die Planung für dieses Jahr sind schon fast abgeschlossen und ich kann versprechen, dass wir wieder absolute Top Speaker verpflichten konnten – beispielsweise Dana Bredemeyer von Bredemeyer Consulting zum Thema Architekur und Elisabeth Hendrickson von Quality Tree zum Thema Agiles Testen. Details werden in diesem Monat bekannt gegeben und dann kann der “run” auf die 100 Plätze je Workshop beginnen.
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Auch in diesem Jahr sind wir wieder auf der W-JAX in München vertreten und wollen uns natürlich als Firma repräsentieren, aber auch interessante Vorträge und Trends mitnehmen. Die diesjährige W-JAX hat mehr Besucher als in den vergangenen Jahren und die Krise scheint an der W-JAX zumindest “vorbeizulaufen” – so auch die Meinung von Sebastian Meyen bei der Begrüßung gestern.
Am Montag konnten wir schon als Speaker glänzen. Uwe Friedrichsen konnte das Publikum in seinem Vortrag von “Architektur und Agilität – Geht das und wenn ja wie?” von seinem Wissen überzeugen und wir haben am Montag einen Tag zusammen mit Alois Reitbauer von dynaTrace einen Workshop zum Thema “Java Enterprise Performance” gehalten. Zum Workshop werden auch noch in Kürze weitere Blog-Einträge von codecentric aber auch von dynaTrace folgen.
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Kommen wir zum letzten Teil der 4-teiligen Reise (§1, §2, §3) über die angeblichen Gesetze der Wikinger.
Allein der Titel ist schon eine Ermahnung und einer der Gründe warum ich mir die Postkarte an den Monitor geklebt habe
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Kommen wir zu den Unterpunkten, welche diesmal nicht nur für Entwickler interessant sind:
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Von meiner letzten Norwegenreise brachte ich eine Postkarte mit den angeblichen früheren “Viking Laws” mit. Diese klebt nun zur täglichen Erinnerung an meinem Monitor
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Da ich mich nun auch intensiver mit Agilität auseinander setze, fielen mir doch viele Parallelen zwischen einem agilen Vorgehen und den damaligen Gesetzen auf. Sollte es etwa sein, dass schon die Wikinger agil handelten? Ist dies vielleicht das Geheimnis, warum sie in der Lage waren lange vor Columbus Amerika zu entdecken? Wir werden sehen…
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Viele “klassische” Projektmanager stehen Scrum sehr reserviert oder gar ablehnend gegenüber. Einer der Gründe dafür ist, dass sie sich in Scrum nicht wiederfinden. Es gibt keine Rolle “Projektmanager” in Scrum. Im Rahmen unseres Meet the Experts – Agilität hatte ich die Gelegenheit, mich mit Boris Gloger ein wenig über das Thema zu unterhalten.
Zuvor hatte Boris in einem OpenSpace einmal seine Sicht auf die Rolle Product Owner dargelegt. Bei dieser Darstellung ist mir klar geworden, dass die Rolle wesentlich mehr Elemente der klassischen Projektmanager-Rolle hat, als ich vorher wahrgenommen hatte. Ich hatte den Eindruck, dass die Aufgaben des klassischen Projektmanagers in gewisser Weise auf die Rollen Product Owner und Scrum Master verteilt worden sind. Mit diesem Eindruck habe ich Boris angesprochen und er hat mir diesen Eindruck bestätigt, genauer sogar noch etwas erweitert:
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