Tag Archive: Boris Gloger

Der agile Juni – Workshops und Trainings rund um Agilität

Agile Softwareentwicklung ist Mainstream

So lautetet eine Meldung bei heise Anfang des Jahres die sich auf eine Studie von Forrester Research stützt. Demnach arbeiten bereits 35% der 1.300 Befragten IT-Fachkräfte nach agilen Methoden und 46% iterativ. Weitere Zahlen von Forrester deuten sogar an, dass 84% der Befragten Scrum als agile Entwicklungsmethode einsetzen.

Für uns als codecentric AG ist das eine tolle Nachricht – seit einigen Jahren entwickeln wir unsere Projekte auf Basis agiler Methoden wie Scrum oder XP und haben schon vielen Kunden geholfen selbst agiler zu werden.

Trotzdem sehen wir ein Phänomen, dass Martin Fowler mal als Flaccid Scrum beschrieben hat:
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Mirko Novakovic

 

#scrumday in düsseldorf

scrumday düsseldorfscrumdays sind eine kleinere Veranstaltungsreihe auf denen sich die SCRUM Gemeinschaft zum Erfahrungsaustausch treffen kann. Da codecentric auch sehr aktiv in der agilen Bewegung ist hatten wir natürlich auch auf den scrumdays in Düsseldorf heute einen Stand. Aus den Vorträgen habe ich zwei Themenschwerpunkte entnommen. Interessanterweise behandeln diese andere Aspekte als die üblichen “warum SCRUM toll ist”.
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Fabian Lange

 

Der klassische Projektmanager in Scrum

Viele “klassische” Projektmanager stehen Scrum sehr reserviert oder gar ablehnend gegenüber. Einer der Gründe dafür ist, dass sie sich in Scrum nicht wiederfinden. Es gibt keine Rolle “Projektmanager” in Scrum. Im Rahmen unseres Meet the Experts – Agilität hatte ich die Gelegenheit, mich mit Boris Gloger ein wenig über das Thema zu unterhalten.

Zuvor hatte Boris in einem OpenSpace einmal seine Sicht auf die Rolle Product Owner dargelegt. Bei dieser Darstellung ist mir klar geworden, dass die Rolle wesentlich mehr Elemente der klassischen Projektmanager-Rolle hat, als ich vorher wahrgenommen hatte. Ich hatte den Eindruck, dass die Aufgaben des klassischen Projektmanagers in gewisser Weise auf die Rollen Product Owner und Scrum Master verteilt worden sind. Mit diesem Eindruck habe ich Boris angesprochen und er hat mir diesen Eindruck bestätigt, genauer sogar noch etwas erweitert:
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Uwe Friedrichsen

 

Agile Testing Days – Keynote mit Stuart Reid – Investing in individuals and interactions

Die Key Note startet mit dem recht bekannten “Chicken & Pigs” Beispiel. Dabei sind die Pigs, die sich dem Projekt absolut verpflichtet fühlen – alle anderen sind Chickens. Mit einem Blick auf den Titel der Session es wird sich viel um das Tehma der benötigten Fähigkeiten und Motivation drehen. Klingt vielversprechend :)

Was zeichnet agile Teams aus? (weiterlesen …)

Andreas Ebbert-Karroum

 

Agile Testing Days Berlin, der erste Tag

Der erste Tag der agilen Testtage in Berlin ist vorüber. Vor Wochen hatte ich die Konferenz noch als kleindeutsch abgeschrieben. Nachdem ich auf der Agile 2009 in Chicago aber von vielen gehört hatte, dass sie hier sein würden, hatte ich schon die Vermutung, dass sie größer und internationaler wird, als ich zuerst annahm. Diese Vermutungen haben sich heute bestätigt. Es haben sich viele interessante Gespräche und Kontakte ergeben. Zu der angenehmen Atmosphäre trägt mit Sicherheit auch das gut ausgestattete und architektonisch interessant gebaute Konferenzhotel bei.

Kleiner Wehrmutstropfen am Abend: die ganzen Sprecher haben sich zum “Speaker Dinner” verabschiedet. Die normalen Leute bleiben also unter sich, und Thomas und ich werden gleich mal sehen, wo wir noch andere Agile Tester zum Abendessen auftreiben.

Designing a Lean Software Development Process, von Mary und Tom Poppendieck

Besucht und geschrieben von: Andreas

Laut dem Abstract des Tutorials sollten Möglichkeiten aufgezeigt werden, die (stagnierenden) Produktivitätssteigerungen, die sich allein durch agile Softwareentwicklung ergeben, zu analysieren und Möglichkeiten zur Verbesserung aufzuzeigen.
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Andreas Ebbert-Karroum

 

Retrospektive: meet the experts – agilität

Vor 10 Tagen fand unser zweites “meet the experts” statt. Ich möchte an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen eine Retrospektive abzuhalten.

Phase 1: “Setting the Stage”

Gedankenanregend.

Phase 2: Daten zusammentragen

Zuerst eine Auswertung des statistischen Teils im Fragebogen. Die Teilnehmer/-innen sollten einige ausgesuchte Aspekte des Workshops auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (schlecht) bewerten:
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Andreas Ebbert-Karroum