Wer nicht schnell und oft genug ausliefert, den bestraft die Konkurrenz

Keine Kommentare

Heutzutage laufen die Uhren mindestens 100 mal schneller, als noch vor wenigen Jahren. Ja, das tun sie, zumindest wenn es darum geht, den extrem wählerischen Kunden da draußen im Web zu erreichen, anzusprechen und ihm auch noch ein interessantes Angebot zu unterbreiten. Denn schnell hat er woanders hingeklickt, wenn sich die Inhalte ihm nicht schnell genug präsentieren. Und er sieht sich sowieso parallel auf mehreren Seiten um, wenn nicht gleich in Vergleichsportalen, um das für sich passendste und günstigste Angebot auszusuchen.

Der Unterschied in der äußeren Erscheinung der Web-Präsenzen zwischen der alten und neuen Wirtschaft mag zwar immer kleiner werden, doch…

„…irgendwie schaffen es diese ganzen Grünschnäbel von den mittellosen Startups, direkt von der Hand in den Mund zu hacken und ihr Zeug noch am gleichen Tag draußen im Web zu haben, oder vielleicht sogar mehrfach am Tag…“

Ok, ich überspitze ein wenig. Aber, liebe alte Wirtschaft, plagen Euch nicht auch solche Gedanken? Es wird langsam eng, nicht wahr? Und immer ist einer da, der es irgendwie schneller vor einem schafft.

„…die haben keine schwergewichtigen Prozesse, Richtlinien, Compliances, SOX, Basel usw. am Hals. Klar sind sie schnell…“

Das stimmt nicht ganz. Jeder kocht mit Wasser, jeder muss sich an die gleichen Gesetze halten, und nennenswerte Vertreter der neuen Wirtschaft müssen vergleichbare gesetzliche und datenschutzrechtliche Vorgaben erfüllen und diverse sonstige Regulierungen über sich ergehen lassen, die sie theoretisch in unbewegliche prozessuale Netze spannen sollten.

Doch das tun sie nicht, weil diese Grünschnäbel eines gelernt haben: Wie man sich schlank und agil aufstellt und somit so schnell und einfach wie möglich den Kunden erreicht. Und agil / schlank heisst in diesem Fall nicht, dass sie einfach nur blind ihrem klassichen Projektmanagement das Scrum-Etikett verpassen und ihre Schlankheit durch komplette Prozesslosigkeit implementieren. Nein, das tun sie nicht.

Stattdessen haben sie ihre Prozesse soweit wie möglich zu einer durchgängigen, schlanken, technologisch anspruchsvollen Pipeline geformt und automatisiert, sodass ein Feature ein paar Stunden nach der Entstehung der Idee voll getestet und ohne manuelle Fehlerquellen live geht. Sie betreiben Continuous Delivery und erzeugen innerhalb von Stunden spürbaren Mehrwert – für ihre eigene Existenz sowie für ihre Kunden.

Und wenn Sie als Vertreter der alten Wirtschaft lernen wollen, wie die Grünschnäbel das machen und vor allem wie Sie deren Wissen und Tools in Ihrem Umfeld und Kontext optimal einsetzen können, ohne Ihren notwendigen prozessualen Overhead gänzlich in Frage und das gesamte Unternehmen auf den Kopf zu stellen, sollten Sie zu unserem Special Day auf der OOP 2012 kommen.

Wir erklären Ihnen, welche Chancen sich für Sie in der praktisch und technologisch gelebten Agilität bergen. Wir erklären Ihnen, wie Sie diese tatsächliche Agilität am besten in Ihren Kontext einbetten können. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit Unterstützung von Ansätzen und Tools innerhalb kürzester Zeit Ihren eigenen Unternehmenswert steigern und die Konkurrenz hinter sich lassen können. Wir zeigen, wie man die Software kontinuierlich und schnell ausliefert und somit sofort den Kunden erreicht.

Auf unserer Web-Site finden Sie alle interessanten Informationen:

https://www.codecentric.de/category/messen-konferenzen-vortraege/

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf interessante Gespräche – wir stellen uns dieser Herausforderung, also sprechen Sie uns einfach an!

Kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.