Die Produkt-Speisekarte (Product Menu) – Eine neue Art das Product Backlog zu strukturieren

Seit einem Jahr bin ich nun stolzer Product Owner von CenterDevice. Und die ganze Zeit hadere ich mit mir und der Art und Weise, wie ich das Product Backlog in Form halte. Oder besser, wie ich daran scheitere. Vor drei Wochen entschied ich dann, dass ich nicht der Schuldige bin, sondern meine Herangehensweise. Also habe ich diese geändert.

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Andreas Ebbert-Karroum

Jenkins Deployment Dashboard Plugin für Amazon EC2 Umgebungen

Dieser Blog Artikel beschreibt ein neues Jenkins Plugin, welches wir nach dem Feedback zur Continuous Delivery in the Cloud begonnen haben zu entwickeln. In den ursprünglichen Continuous Delivery Blog Artikeln haben wir das Setup und die Konfiguration einer Deployment Pipeline basierend auf Open Source Tools beschrieben. Um eine größere Anzahl an Test- und Produktivumgebungen über ein Dashboard zu verwalten, haben wir ein einfaches Dashboard aus statischem HTML generiert. Wir haben sehr viele Rückfragen zu diesem Dashboard erhalten und ob es ein Jenkins Plugin sei und wie es verwendet werden kann. Dieses Feedback hat uns dazu gebracht, dieses Dashboard als flexibles Jenkins Plugin zu entwickeln, Jenkins EC2 Deployment Dashboard Plugin. Wir denken, dass es jetzt eine ausreichende Stabilität besitzt, um offiziell released zu werden.

Welche Probleme löst das Jenkins Plugin?

Typischerweise haben Unternehmen verschiedene Umgebungen auf denen verschiedene Versionen einer Anwendung getestet werden können, bevor sie auf in die Produktionsumgebung deployed werden. Es sollte mindestens eine Test, Staging und Produktionsumgebung existieren. Testumgebungen werden oft von verschiedenen Entwicklern mit neuen Software Versionen bestückt. Größere Teams verlieren dabei schnell den Überblick welche Version aktuell deployt wurde. Um projektübergreifend Transparenz bzgl. der deployten Versionen zu schaffen, ist ein zentrales Dashboard sehr nützlich. Zusätzlich sollte es für den Product Owner möglich sein mit einem einfachen One-Click Build eine spezielle Software Version auf eine der Umgebungen zu deployen.

Dieses Plugin versucht diese Probleme der Übersichtlichkeit und Transparenz zu lösen.

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Marcel Birkner

Rollentrennung und Fähigkeiten

Auslöser für den Blog-Artikel ist eine Diskussion die ich im Rahmen von Lean DUS,  einem lokalen Community Event in Düsseldorf, über folgendes Thema geführt habe: Was sollte ein Scrum Master alles können und was sollte er besser nicht können?

Dabei drehte sich die Diskussion darum, in wie fern es notwendig, hilfreich oder hinderlich ist, dass ein Scrum Master die Fähigkeiten besitzt, die für die anderen Rollen notwendig sind. Dabei habe ich eine unterschiedliche Auffassung darüber wahrgenommen, wie stark die Trennung der Rollen in der Praxis gelebt werden sollte. Inwieweit sollte sich der Scrum Master z. B. in die Arbeitsweise des Teams (oder des Product Owners) einmischen? Sollte er technische Qualität beurteilen können und seine Beurteilung dem Team spiegeln? In Rahmen dieses Artikels werd ich versuchen, die Frage “Wie stark sollte die Trennung der Rollen in der Praxis gelebt werden?” zu betrachten.

Aus meiner Erfahrung heraus ist solch eine Frage nicht einfach und allgemeingültig zu beantworten, sondern sollte je nach Rollenmodell und Situation unterschiedlich gehandhabt werden. Deshalb werde ich hier auf das Rollenmodell von Scrum in Entwicklungsprojekten, bzw. Produktentwicklungen eingehen. Auf vergleichbare Vorgehensmodelle lassen sich die Überlegungen übertragen.

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Marc Clemens