Generierte Jenkins Jobs und automatisches Branch Merging für Feature Branches

In meinem aktuellem Projekt nutzen wir sehr intensiv Feature Branches. Unser Master-Branch soll stets sauber, stabil und deploybar sein. Entwicklung, Code-Reviews und sogar die ersten Fachbereichstests finden in den Feature Branches statt.

Viele Projekte nutzen eine Menge von Jenkins-Jobs, um die Stabilität und Qualität sicherstellen zu können. Builds, Tests und Code-Metriken werden dabei häufig nur für den Master-Branch ausgeführt bzw. ermittelt.

Unser Ziel war die Reduzierung des Integrations-Risikos beim Zurückmergen eines Feature Branch in den Master-Branch. Die gleichen Jenkins-Jobs, die für den Master-Branch genutzt werden, können idealerweise auch für die Feature Branches genutzt werden. Entwickler sollten z.B. ihr Oberflächen-Test-Fehler oder Sonar-Violations direkt im Feature Branch fixen, nicht erst im Master-Branch. Als Nebeneffekt erhält das Produkt Owner Team eine klare Übersicht über alle Feature Branches und deren jeweiligen Status. Das Produkt Owner Team beginnt keinen Test, bevor nicht alle Feature-Branch-Jobs grün sind.

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Daniel Reuter

Was haben Duplo, Batman und die Reihe 0 gemeinsam?

Eine ganze Menge, denn diese drei Gruppen von Masterstudenten der Fachhochschule Aachen (Campus Jülich) im Studiengang Technomathematik wollten wissen, wie es sich anfühlt, ein Projekt mit agilen Praktiken und einem modernen Technologie-Stack umzusetzen. weiterlesen

Michael Treiling

Die Produkt-Speisekarte (Product Menu) – Eine neue Art das Product Backlog zu strukturieren

Seit einem Jahr bin ich nun stolzer Product Owner von CenterDevice. Und die ganze Zeit hadere ich mit mir und der Art und Weise, wie ich das Product Backlog in Form halte. Oder besser, wie ich daran scheitere. Vor drei Wochen entschied ich dann, dass ich nicht der Schuldige bin, sondern meine Herangehensweise. Also habe ich diese geändert.

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Andreas Ebbert-Karroum