Vortrag „Application Performance Management – Best Practices“ – WJAX 2011

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Application Performance Management oder kurz APM ist aktuell wohl ein sehr interessantes Thema für viele Besucher der WJAX 2011. Ich war echt überwältigt vom Interesse an meiner Session zum Thema „APM – Best Practices“ vom 9.11.

Vielen Dank von meiner Seite an die vielen Besucher des Vortrages und eine Entschuldigung an diejenigen, die leider keinen Sitzplatz mehr bekommen haben.
Für alle, die es (immer) noch interessiert, habe ich die Folien auf Slideshare eingestellt.

Einigen Teilnehmern fehlte allerdings der konkrete Produktvergleich. Dazu gibt einfach zuviele Lösungen auf dem Markt (mehr als 150), die sich in teilweise nur marginal, teilweise aber auch sehr stark in der Ausrichtung und in der technischen Ausführung unterscheiden. Dadurch ist ein objektiver Vergleich unmöglich. Wir werden nie alle Features oder Möglichkeiten berücksichtigen können, wodurch sich die entsprechenden Hersteller benachteiligt fühlen.

Es geht hier also um die generelle Vorgehensweise zur Auswahl eines Tools oder einer Lösung zum Performance Management produktiver Java Applikationen. Wir bewerten diese anhand von 6 Kriterien, welche der Nutzer individuell gewichten kann und muss. Diese Vorgehensweise wenden wir auch bei Kunden an, die eine passende APM Lösung suchen, bzw. die akute Performance Probleme zu lösen haben und noch kein Werkzeug dafür.

Aufgrund der Kürze des Vortrags lassen sich auch die grundlegenden technischen Themen nicht im Detail beleuchten. Ich habe also nur jeweils die wichtigsten Technologien und deren Einfluss auf die Entscheidungskriterien aufgeführt.
Tiefer in die verschiedenen Bereiche einzutauchen wird Aufgabe einer neuen Serie hier im Blog sein, die sich mit den technischen Grundlagen und Architekturen der verschiedenen APM Lösungen beschäftigen wird. Wir werden hier (voraussichtlich) monatlich einen anderen Aspekt detailierter betrachten. Das sind z.B. die Agenten Technologie (der oder die Datensammler), die verschiedenen Ansätze der Aggregation (Transkationen oder Komponenten), Architekturen der zentralen Server, Datenhaltung, etc.

Die geneigte Leserschaft darf also gespannt sein. Ich freue mich auf rege Anteilnahme und viele Kommentare.

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