Der neue Softwerker kommt!

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Wir freuen uns, Ihnen heute die neuste Ausgabe unseres „Softwerkers“ ankündigen zu können, die in den nächsten Tagen erscheinen wird! Wir haben wieder eine interessante Auswahl an Artikeln für Sie zusammengestellt.

Da unsere erste Ausgabe des Softwerkers mit dem Artikel „Continuous Delivery in der Praxis“ von Marcel Birkner endete, in dem die Grundlagen und Vorteile von Continuous Delivery vorgestellt wurden, startet der neue Softwerker direkt mit dem daran anschließenden zweiten Teil „Continuous Delivery“. Dieses Mal werden Probleme in Anwendungen beleuchtet, die der Integration von Continuous Delivery im Weg stehen könnten.

Wenn Sie sich für Spring Batch interessieren, ist „Transaktionen in Spring Batch“ von Tobias Flohre sicherlich eine gute Wahl: Obwohl die Batch-Verarbeitung alles andere als spannend ist, ist sie in vielen Unternehmen nach wie vor präsent. Tobias erklärt, welche Fallen die Batch-Verarbeitung von Daten im Java-Bereich mit sich bringt und wie sich das Transaktionsverhalten verschiedener Features auswirkt.

Uwe Friedrichsen ist direkt mit zwei seiner Artikel dabei: „Dr. Hektisch und Mr. Hype“, in dem er erklärt, wie der aktuelle Trend zu immer schneller „an den Mann zu bringenden“-Systemen sich auf die Anpassungen in den IT-Systemen auswirkt und wie Neuerungen umgesetzt werden können. In seinem zweiten Artikel „OAuth 2.0 – Ein Standard wird erwachsen“ fasst Uwe die wichtigsten Eigenschaften von OAuth zusammen: Wie kann ein Nutzer Dritt-Anwendungen den Zugriff auf die eigenen, geschützten, Web-Ressourcen erlauben, ohne dafür sensible Credentials offenzulegen?

Wie funktioniert „Testautomatisierung mit dem Robot Framework“? Einen „Blick unter die Haube“ gibt Thomas Jaspers, Nutzer der ersten Stunde von Robot Frameworks und beleuchtet den Weg von der hausinternen ersten bis zur Open-Source-Version: Der Ansatz der Testentwicklung mit Keywords ist dabei konsequent verfolgt worden und somit heute das Rückgrat des Robot Frameworks.

Bastian Spanneberg ist „Auf der Walz“: Wie kann die Verwendung von Virtualisierung und Konfigurationsmanagement-Tools das Aufsetzen und Pflegen von Entwickler- und Testsystemen vereinfachen?

In „Morphia, Spring Data & Co. – Java-Persistenz-Frameworks für MongoDB“ stellt Tobias Trelle MongoDB in aller Kürze vor und legt den späteren Fokus darauf, wie die Anwendungen mit Hilfe von Java-Treibern mit der NoSQL-Datenbank interagieren. Ergänzend dazu werden weitere Persistenz-Frameworks vorgestellt, die z.B. ein komfortables Objekt-Mapping und Support für DAOs anbieten: Spring Data, Hibernate OGM oder Morphia.

Als vorletzter Autor präsentiert Uwe Seiler „Big Data mit Apache Hadoop“. Kern dieses Artikels ist die Frage: Was ist Big Data & Hadoop? – Big Data ist, wenn die Daten selbst Teil des Problems werden. Wie kann man das Handling mit enormen Datenmengen nun vereinfachen? Die Vorstellung und Anwendung der wichtigsten Komponenten von Hadoop zeigt Ihnen einen Weg aus diesem Problem auf.

Den Abschluss bildet „Software eats the World!“ von Mirko Novakovic.
Mirko zeigt auf, wie der Einsatz von Software als Basis die Industrien dauerhaft verändern kann. Wenn ein IT-Unternehmen nicht schnell genug auf die Veränderungen des Marktes reagieren kann, verliert es rasant große Anteile, muss Innovationen einkaufen oder im schlimmsten Fall Geschäftsbereiche schließen. Was das für die IT bedeutet und wie man immer am Puls der Zeit bleibt zeigt das deutsche Start-up „Intelligent Apps GmbH“ in Kooperation mit „mytaxi“, das hier als konkretes Beispiel dient.

Neugierig geworden? Dann lassen Sie sich den neuen Softwerker nicht entgehen und abonnieren Sie ihn noch heute!

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