Traverson – ein Hypermedia API Client für Node.js und den Browser

Bei vielen REST APIs sind die einzelnen Ressourcen untereinander verlinkt. Ein Client kann die Links benutzen, um von Ressource zu Ressource zu navigieren. Der Client muss nur die URI der Wurzel-Ressource kennen, von der aus alle anderen Ressourcen über Links erreichbar sind. Dies verringert die Kopplung zwischen dem API-Anbieter und den Clients. Diese Prinzip wird gemeinhin mit HATEOAS bezeichnet – Hypertext As The Engine Of Application State. REST APIs mit diesem Merkmal werden in letzter Zeit auch öfter als Hypermedia APIs bezeichnet. Wenn es nach Mr REST geht, ist dieses allerdings ohnehin ein Muss für jede REST API.

Traverson ist ein JavaScript-Modul für Node.js und für den Browser, welches das Arbeiten mit solchen APIs stark vereinfacht.
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Bastian Krol

Spring Data – Teil 2: JPA

Was bisher geschah

Teil 1: Spring Data Commons
Teil 2: Spring Data JPA

Nachdem wir im ersten Teil dieser Blog-Serie das Spring Data Commons Projekt vorgestellt haben, wollen wir nun das Unterprojekt Spring Data JPA genauer unter die Lupe nehmen.

JPA

JPA ist als Teil des JEE-Stacks eine standardisierte Schnittstelle, mit der POJOs in relationalen Datenbanksystemen persistiert werden können. Mit einer eigenen Abfragesprache JPQL können Datenbankabfragen unabhängig von einem konkreten SQL-Dialekt formuliert werden. Für das Verständnis von Spring Data JPA sollten daher zumindest Grundkenntnisse des JPA APIs vorhanden sein.

Spring Data JPA

Aufbauend auf dem klassischen JPA Support bietet Spring Data JPA (u.a.) ein Konzept, mit dem JPQL-Queries wesentlich einfacher implementiert werden können. Üblicherweise sind Queries parametrisiert. Vor der Ausführung einer Query schreibt der Entwickler meistens eine Menge Boilerplate-Code, um diese Parameter zu setzen. Das wird dann klassich in einem Spring-Repository in etwa so implementiert:
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Tobias Trelle

Agilität und EAM

Unternehmensarchitektur-Management (UAM oder englisch EAM) ist für die meisten Unternehmen ein wichtiges Thema, nicht nur für die großen Unternehmen. Seine Einführung ist aber immer noch mit einer Menge Risiken verbunden und die Ergebnisse bleiben häufig weit hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück.

Dr. Ingo Schrewe von der incowia GmbH und ich haben einen Artikel darüber geschrieben, wie einem Agilität helfen kann, die Risiken einer EAM-Einführung zu reduzieren und die Ergebnisse zu optimieren. Der Artikel ist im Rahmen eines EAM-Onlinespecials von SIGS-DATACOM erschienen und kann unter der folgenden URL heruntergeladen werden: http://www.sigs.de/publications/os/2010/EAM/friedrichsen_schrewe_OS_EAM_10.pdf

Ingo Schrewe und ich haben vor, den Artikel um weitere Artikel zu erweitern, in denen wir praktische Empfehlungen, Tipps und Beispiele für ein agiles EAM geben … wann auch immer wir die Zeit dafür finden, die Artikel zu schreiben … ;-)

Uwe Friedrichsen