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Erfahrungsbericht: Bachelorarbeit bei codecentric

5.7.2022 | 3 Minuten Lesezeit

Um mein Software-Engineering-Studium an der Fontys University of Applied Sciences abzuschließen, habe ich 2022 meine Bachelorarbeit bei der codecentric AG geschrieben. In diesem Blogpost möchte ich von meinen Erfahrungen berichten.

Nachdem ich bei einem Praktikum bei der aifora GmbH sehr qualifizierte codecentric-Consultants kennengelernt habe, zog ich die codecentric AG für meine Bachelorarbeit in Erwägung. Über diese Consultants nahm ich den Kontakt auf, um die Anforderungen der Uni zu erklären und um zu erfahren, wie diese bei codecentric erfüllt werden können.

Rahmenbedingungen und Themenfindung

Eine Bachelorarbeit für den Software-Engineering-Studiengang an der Fontys entsteht im Rahmen eines fünfmonatigen Praktikums, in dem Studenten eigenständig ein Softwareprojekt in einem Unternehmen durchführen. Dabei sollen verschiedene Kompetenzen, wie zum Beispiel Anforderungsanalyse, Systementwurf und Implementierung, ausgeübt werden. Außerdem wird ein Forschungsteil verlangt, der in das Projekt eingebunden ist.
Passend zu diesen Anforderungen und meinen persönlichen Interessen wurden mir mehrere Themen vorgeschlagen und ich wurde in Verbindung mit den zuständigen Teams gesetzt. So konnte ich einen guten Eindruck von den potenziellen Kollegen, dem Thema und dem Kontext des Projekts bekommen. Die Vorschläge deckten verschiedenste Themen wie Artificial Intelligence, Frontend- und Backend-Implementierung sowie System-Integration ab.

Nachdem ich mich für einen der Vorschläge entschieden hatte und dieser von der Universität akzeptiert wurde, besprach ich weitere Rahmenbedingungen mit codecentric. Sehr hilfreich war, dass Aspekte wie die Wochenstundenzahl sehr flexibel an meine Wünsche angepasst werden konnten.

Zusammenarbeit und Organisation

Zu Beginn des Praktikums wurde ich dann dem Team zugewiesen, aus dem der Vorschlag für mein Projekt kam. Dieses arbeitet an ähnlichen Projekten und mit den relevanten Systemen und Stakeholdern. Somit hatte ich Anschluss an Kollegen, die mit meinem Projekt vertraut sind.
Gefallen hat mir, dass mir bei der Organisation meiner Arbeit viel Freiheit gelassen wurde. Ich konnte selbst entscheiden, an welchen Meetings ich teilnehmen wollte und welche nicht relevant für mich waren. Ich habe selbstständig meine Aufgaben geplant und entsprechende Meetings mit Stakeholdern vereinbart.
Zusätzlich konnte ich in einem zweiwöchentlichen Termin mit einem Mitarbeiter, der mich während der gesamten Zeit betreut hat, über den Status meines Projekts, mögliche Probleme und Fragen sprechen. Und auch zwischendurch hatten die Kollegen immer Zeit, Fragen zu beantworten und Feedback zu geben. So habe ich mich trotz der selbstständigen Arbeitsweise nie allein gelassen gefühlt.

Außerdem war sehr hilfreich für mich, dass es bei codecentric Experten für verschiedenste Themen wie Deployment , Monitoring , Data Protection & Security oder Projektmanagement gibt.
Für all diese Themen gibt es Slack-Kanäle, in denen Fragen gepostet werden können und dann oft sogar mehrere Kollegen schnell mit Ideen und Vorschlägen antworten.

codecentric als Community

Ich war überrascht, dass Slack nicht nur für die Arbeit verwendet wird, sondern es auch Kanäle für sämtliche IT-Themen und auch für sonstige Interessen wie zum Beispiel Sport, Brettspiele oder Kochen gibt. Dort wird sich über das jeweilige Thema ausgetauscht und teilweise werden auch gemeinsame Aktivitäten, wie zum Beispiel ein Brettspielabend, geplant. Das zeigt, dass codecentric auch ein Raum für Communities von Gleichgesinnten ist.

Zu diesem Community-Aspekt gehören natürlich auch Events wie die SoftwerkerKonf oder die Solingen Unconf, die ich miterleben durfte. Dort gab es Vorträge und Diskussionsrunden zu Themen rund um Software wie zum Beispiel Domain-driven Design und Mob Programming. So bin ich in Kontakt mit State-of-the-Art-Technologien und Methoden gekommen und habe nicht nur die Theorie gelernt, sondern auch Erfahrungsberichte und praktische Ratschläge aus Projekten der Consultants gehört.

Fazit zur Bachelorarbeit bei codecentric

Die Zeit bei codecentric hat mir also einen guten Einblick in die IT-Beratung gegeben. Ich konnte Erfahrungen sammeln, indem ich ein IT-Projekt in einem fordernden, aber auch sehr unterstützenden Umfeld durchführen konnte. Gleichzeitig konnte ich die besondere Unternehmenskultur kennenlernen, die auf Community, Kollaboration und Austausch basiert.

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