Was haben Duplo, Batman und die Reihe 0 gemeinsam?

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Eine ganze Menge, denn diese drei Gruppen von Masterstudenten der Fachhochschule Aachen (Campus Jülich) im Studiengang Technomathematik wollten wissen, wie es sich anfühlt, ein Projekt mit agilen Praktiken und einem modernen Technologie-Stack umzusetzen.

In einem 4tägigen Vorlauf von Seiten der Fachhochschule, der von Prof. Dr. Bodo Kraft und einem Doktoranden Marc Schreiber durchgeführt wurde, wurden die Basics zu Scrum, verteilter Versionsverwaltung, Build-Management, Release-Management, Continuous Integration und SOLID-Prinzipien gelegt.

Im anschließenden 3tägigen Praxisteil haben zwei Kollegen von uns (Michael Lex und Benedikt Ritter) diese Grundlagen vertieft und um die Themen TDD/ATDD, Softwarequalität und Softwaremetriken ergänzt. Das Ganze mittels einer konkreten Anwendung, die über fünf Sprints in den drei Gruppen gebaut werden musste.

Die Kollegen schlüpften dabei wechselseitig in die Rollen von Product Owner und Scrum Master und unterstützten die Teams bei (tool)technischen Fragen.

Fühlten sich die ersten Sprints noch etwas sperrig an, haben alle Teams im Laufe der Sprints Geschwindigkeit aufgenommen und es wurden eine Menge User Stories umgesetzt.

Gewonnen haben alle. Die Studenten können jetzt Begriffe wie Sprint Planning I + II, Backlog Grooming/Refinement, Daily Scrum, Retrospektive, Review, Task Board, Velocity und Story Points mit Leben füllen und konnten Teamskills verbessern. Die FH erfährt eine Aufwertung des Studiengangs und ein Alleinstellungsmerkmal im Wettbewerb mit anderen Hochschulen und uns von codecentric hat es nun bereits zum dritten Mal einfach nur Spaß gemacht.

Michael verantwortet den Bereich Personal nach außen. Von Haus aus Informatiker, hat er seine Liebe für Personalthemen entdeckt.
Zusammen mit seinen beiden Kolleginnen kümmert er sich um alle Themen von A wie Arbeitsvertrag bis Z wie Zwischenzeugnis. Im Recruiting hilft er mit, dass die codecentric-Familie weiter wachsen kann und codecentric eine Arbeitgebermarke wird, für die man „brennen“ kann.

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Artikel von Michael Treiling

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